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Die Mitgliederversammlung des IMR tritt wenigstens einmal im Jahr zusammen. Die Einberufung erfolgt durch schriftliche Mitteilung des Vorstandes unter Angabe der Tagesordnung.

 

Neuerscheinungen 2020

  • Sigmund Bonk, Diotima, Sophia - und Maria. Platons Diotima und Jesus Sirachs Sophia als Verweise auf "Maria, Sitz der Weisheit" (Reihe: Marianum Heft 2), Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2020; 64 Seiten, 10 Farbabbildungen; broschiert, 5,-- Euro. Das Heft ist zu beziehen über: Verlag Schnell und Steiner, Leibnizstraße 13, 93055 Regensburg (per E-Mail: bestellung@schnell-und-steiner.de)
    • August Laumer, Kinder mit Maria zu Jesus führen. Kinderpredigten für Maiandachten (Reihe: Marianum Heft 3), Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2020; 48 Seiten, 10 Farbabbildungen; broschiert, 5,--Euro. Das Heft ist zu beziehen über: Verlag Schnell und Steiner, Leibnizstraße 13, 93055 Regensburg (per E-Mail: bestellung@schnell-und-steiner.de)
    • Josef Kreiml, Maria, die Vorerlöste und Vollerlöste. Über den Lebensbeginn und die Vollendung der Gottesmutter, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2020; 40 Seiten, 12 Farbabbildungen; broschiert, 5,-- Euro. Das Heft ist zu beziehen über den Kunstverlag Josef Fink bzw. über den Buchhandel.
      • Mitgliederversammlung

        Die für den 14. November 2020 geplante Mitgliederversammlung wird wegen der Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus auf 2021 verschoben. Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Die Mitglieder des IMR werden per Brief über die Verschiebung des Termins verständigt.

        Die Botschaft der Gottesmutter als prophetischer Spiegel der Dogmatik

        Prof. Dr. Manfred Hauke sprach bei der Mitgliederversammlung des Institutum Marianum Regensburg

        Der Vorsitzende Prof. Dr. Josef Kreiml und sein Stellvertreter
        Prälat Dr. Josef Ammer leiteten die Versammlung.

        Prof. Dr. Manfred Hauke bei seinem Vortrag.

        Von Julia Wächter

        Bei der diesjährigen Versammlung des Institutum Marianum Regensburg e.V. (IMR) konnten Prof. Dr. Josef Kreiml und Domkapitular Dr. Josef Ammer zahlreiche Vereinsmitglieder und Interessierte willkommen heißen. Angekündigt wurden marianisch-mariologische Publikationsprojekte für das neue Jahr. Es wurde aber auch zurückgeblickt auf Höhepunkte der vergangenen Monate. Dazu zählte die Wallfahrt nach Fatima zum Erscheinungstag im September.

        Rückblick auf Fatima-Wallfahrt

        Vor 90 Jahren besuchte der Gründer der Regensburger Fatima-Zeitschrift „Bote von Fatima“, Ludwig Fischer, als erster deutscher Priester den portugiesischen Erscheinungsort. Anlässlich dieses Jubiläums hat sich eine Pilgergruppe des Institutum Marianum Regensburg in Kooperation mit dem Bayerischen Pilgerbüro nach Fatima aufgemacht. Sie nahmen an den internationalen Feiern teil, besuchten den Karmel in Coimbra, tauschten sich mit Kardinal António Marto aus und suchten die Gedenktafel Ludwig Fischers auf, die noch heute an den deutschen Fatima-Pionier erinnert. Die zahlreichen Eindrücke und Erlebnisse ließ Prälat Peter Hubbauer, der die Pilgerfahrt geistlich begleitete, bei der Mitgliederversammlung des IMR noch einmal aufleben.

        Von der Dreifaltigkeit zu den Letzten Dingen. Fatima als prophetischer Spiegel der Dogmatik

        Prof. Manfred Hauke sprach in seinem Vortrag über Fatima als prophetischen Spiegel der Dogmatik. Die prophetische Botschaft von Fatima sei ein kraftvoller Aufruf zu Gebet und Umkehr: „Die Erscheinungen der Gottesmutter enthalten einen großen Reichtum von Gesichtspunkten, der die gesamte Lehre des Glaubens zur Geltung bringt.“ Prof. Hauke verwies auf den italienischen Mariologen Stefano de Fiores, der in Bezug auf Fatima festhielt: „Vom trinitarischen Gehalt bis zur Lehre von den Letzten Dingen durchläuft die Botschaft die gesamte traditionelle katholische Glaubenslehre.“

        Daran anknüpfend brachte Hauke wesentliche Aspekte aus dem Bereich der Dogmatik auf den Punkt, die sich in den prophetischen Offenbarungen an die Seher von Fatima widerspiegeln.

        Dazu zählt die Botschaft der Gottesmutter bei ihrer ersten Erscheinung am 13. Mai 1917, die geprägt ist durch den Aufruf zur Anbetung und Sühne gegenüber dem dreieinen Gott. Die Kinder wurden angeregt, sich an die Allerheiligste Dreifaltigkeit zu wenden und an Jesus im Altarsakrament. Darauf fielen sie auf die Knie und wiederholten innerlich: „O Heiligste Dreifaltigkeit, ich bete Dich an. Mein Gott, mein Gott, ich liebe Dich im heiligsten Sakrament.“

        Die christologische Ausrichtung der Botschaft zeigt sich besonders deutlich im „dritten Geheimnis“ von Fatima, wie Prof. Hauke aufzeigte. Der Papst, Bischöfe, Priester und Ordensleute steigen „einen steilen Berg“ hinauf, „auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz“ befindet. Zu Füßen des Kreuzes wird der Papst gemeinsam mit vielen anderen getötet. „Der Weg der Kirche ist also gleichsam ein Weg bergauf zum Kreuz. Der Akzent liegt hier ganz klar auf der Lehre von der Erlösung durch das Kreuz“, so Hauke.

        Prof. Hauke zeigte auch auf, wie das Ereignis von Fatima dazu aufrüttelt, die Letzten Dinge unseres Lebens und der gesamten Menschheit ernst zu nehmen. Der erste Teil des „Geheimnisses“ vom 13. Juli 1917 betrifft die Hölle, deren Wirklichkeit heute oft in Frage gestellt wird zugunsten der Erwartung, am Ende würden alle Menschen gerettet. „Von der Höllenvision waren die Seherkinder zutiefst beeindruckt. Das erste Foto, das von ihnen gemacht wurde, zeigt sie vor der Pfarrkirche von Fatima, ganz kurze Zeit, nachdem ein Auto sie von der Cova da Iria dorthin gebracht hat: im Unterschied zu anderen Bildern aus der gleichen Zeit stehen die Kinder noch sichtbar unter dem Schock der vorausgehenden Vision der ewigen Verdammnis“, sagte Hauke: „Die Seher nehmen deshalb überaus harte Bußen auf sich, um die Sünder vor der Hölle zu retten.“

        Dr. Manfred Hauke ist Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät von Lugano. Seit 1992 ist er Mitglied der „Pontificia Academia Mariana Internationalis“ (PAMI) und seit 2005 Vorsitzender der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie“.

         

        Zum Marienmonat: Büchlein „Maria verehren“ liegt vor

        Rechtzeitig zum Beginn des Marienmonats Mai ist das Heft „Maria verehren im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Päpste“ erschienen. Verfasser der Schrift ist Prof. Dr. Josef Kreiml, der Vorsitzende des Institutum Marianum Regensburg. Das Büchlein ist im Kunstverlag Schnell & Steiner (Regensburg 2019) herausgekommen, umfasst 48 Seiten und enthält neun Farbabbildungen. Es legt in knappen Skizzen die Konzilslehre über die Stellung der Gottesmutter in der Heilsgeschichte und wichtige Aussagen der Päpste seit Paul VI. dar. Das Heft ist besonders geeignet für seelsorgliche Belange und für Glaubensgespräche, aufgrund des handlichen Formats auch für Schriftenstände in Kirchen.

        Durch die Geschichte hat sich die Verehrung der Gottesmutter bis heute zwischen zwei Extremen bewegt: auf der einen Seite „Von Maria nie genug“, auf der anderen Seite „Nur ja nicht zu viel von Maria“. Das Zweite Vatikanum hat Maria als „Zeichen der sicheren Hoffnung und des Trostes für das wandernde Gottesvolk“ vorgestellt. Ausgehend von Aussagen des Konzils („Lumen gentium“, Kap. 8) zeigt Prof. Dr. Josef Kreiml, dass das Apostolische Schreiben „Marialis cultus“ (1974) von Papst Paul VI. als Fortschreibung der Gedanken des Konzils gedeutet werden kann. Der Konzilspapst weist auf die Bedeutung der Verehrung der Gottesmutter für die Erneuerung des christlichen Lebens hin.

        Der große Marienverehrer Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika „Redemptoris Mater“ (1987) Marias außergewöhnlichen Pilgerweg und die Rolle der Gottesmutter für die pilgernde Kirche dargestellt. Dabei geht er auch auf die Bedeutung Marias für die ökumenische Bewegung ein.

        In zwei abschließenden Ausblicken werden exemplarisch einige marianische Gedanken von Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus entfaltet. In seiner Predigt im Wallfahrtsort Etzelsbach (Thüringen, Bistum Erfurt) hat Benedikt XVI. 2011 darauf hingewiesen, dass wir von Maria die Haltung der Hingabe lernen können. Papst Franziskus hat die Mutter Christi als „Mutter der Evangelisierung“ gewürdigt. Wenn wir auf Maria schauen, glauben wir an „das Revolutionäre der Zärtlichkeit und Liebe. An ihr sehen wir, dass die Demut und die Zärtlichkeit nicht Tugenden der Schwachen, sondern der Starken sind“ („Evangelii gaudium“, Nr. 288).

        Die vorliegende Publikation ist als Heft 1 der Reihe „Marianum. Schriftenreihe des Institutum Marianum Regensburg“, die von Josef Kreiml und Julia Wächter herausgegeben wird, erschienen. Bald werden in der Reihe die Hefte 2 und 3 folgen. Das vorliegende Büchlein „Maria verehren“ wurde vor Kurzem auch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer offiziell überreicht.

        Das Heft „Maria verehren“ ist zum Preis von 5,-- Euro direkt beim Verlag Schnell & Steiner (Leibnizstraße 13, 93055 Regensburg) oder per E-Mail (bestellung@schnell-und-steiner.de) zu beziehen.

         

        Prof. Dr. Manfred Hauke gibt Band „Fatima – 100 Jahre danach“ heraus

        Von Prof. Dr. Josef Kreiml

        Im vergangenen Jahr sind anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Marienerscheinungen von Fatima zahlreiche Publikationen erschienen. Zu den lesenswertesten zählt der hier vorgestellte Band. Der Herausgeber Prof. Dr. Manfred Hauke ist Professor für Dogmatik in Lugano, Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie und einer der führenden Mariologen der Gegenwart. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Buches werfen einen perspektivenreichen Blick auf die Ereignisse von 1917 und deren Folgen.

        In seinem Vorwort (S. 7-16) weist der Herausgeber darauf hin, dass in dieser Publikation die Vorträge veröffentlicht sind, die in der deutschen Sprachsektion des 24. Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongresses in Fatima (6.–11. September 2016) gehalten wurden. Veranstalter war – in Zusammenarbeit mit dem Heiligtum von Fatima – die Internationale Päpstliche Marianische Akademie. Ein unverzichtbares Hilfsmittel für die historische Erforschung der Ereignisse von Fatima stellt die 15-bändige „Kritische Dokumentation von Fatima“ (1992–2013) dar. Die geschichtliche Vergewisserung bietet die Grundlage für eine zuverlässige theologische Auslegung. Neuere Informationen über die Quellen (z. B. die Biographie über Schwester Lucia „Mein Weg“ 2013 und die kritische Edition der „Erinnerungen“ von Schwester Lucia 2016) bieten die Chance für eine vertiefte Rezeption der Marienerscheinungen von Fatima.

        Der Band „Fatima – 100 Jahre danach“ enthält 17 Beiträge. Imre von Gaál (Chicago) geht dem Thema „Maria und der Islam“ nach; dabei begibt er sich auf Spurensuche im Licht des Namens „Fatima“ (S. 17-40). Christa Bisang nimmt die selige Maria Droste zu Vischering als Wegbereiterin der Botschaft von Fatima in den Blick (S. 41-61). Joachim Schmiedl (Vallendar) erläutert den Zusammenhang von Marienverehrung und Politik während des Ersten Weltkriegs. Andreas Fuchs (Vaduz) untersucht die Bedeutung der religiösen Erfahrung bei außerordentlichen Phänomenen der Mystik (S. 67-73). Der emeritierte Augsburger Dogmatikprofessor Anton Ziegenaus, ein führender Mariologe unserer Zeit und zweiter stellvertretender Vorsitzender des „Institutum Marianum Regensburg“, erläutert die Herz-Mariä-Verehrung in den Schriften Lucias. Florian Kolfhaus (Rom) deutet das Hohelied im Licht der Erscheinungen von Fatima (S. 80-89). Professor Johannes Stöhr (Köln) erörtert das Thema „Maria und die Kirche im Licht der Botschaft von Fatima“ (S. 90-124). Schwester M. Kaspra Sannikova (Aufhausen bei Regensburg) schreibt über „Sühne leisten durch das unbefleckte Herz Mariens?“ (S. 125-161).

        Rudolf Kirchgrabner (Wien) entfaltet „die Rezeption der Botschaft von Fatima im Lebenswerk von Prof. Dr. Ludwig Fischer“ (S. 162-172). Fischer besuchte am 13. Mai 1929 „als erster deutscher Priester Fatima und wurde Zeuge einer überwältigenden Kundgebung des portugiesischen Volkes“ (S. 162). Prof. Fischer, der viele Jahre Schriftleiter des „Bote von Fatima“ war, hat durch Vorträge und Schriften „die Grundlagen für die vielen marianischen Laienorganisationen in Deutschland gelegt“ (S. 172). Dorothea und Wolfgang Koch (Bonn) unterstreichen die große „Bedeutung Fatimas für die junge Bundesrepublik“ (S. 173-204). Der Pastoraltheologe Veit Neumann (Regensburg und St. Pölten) zeigt in seinem Beitrag „Fatima als Wasserzeichen eines Bischofsamtes“ (S. 205-211), dass der Regensburger Bischof Rudolf Graber (1903-1992) Aufgabenfelder, die für die Zukunft der Kirche wichtig sind, prophetisch sensibel gefördert hat. Peter Helmut Görg (Dinslaken) untersucht die Bedeutung der Botschaft von Fatima im theologischen Werk Leo Kardinal Scheffczyks (S. 212-221).

        Erich Maria Fink (Pfarrer in Beresniki/Ural) gibt bedenkenswerte Einblicke in „die Rezeption der Botschaft von Fatima in Russland“ (S. 222-245). Der Herausgeber Manfred Hauke bereichert den Sammelband mit seinem überaus erhellenden Beitrag „Der heilige Papst Johannes Paul II. und Fatima“ (S. 246-303). Unter den „Zeichen der Zeit“ im 20. Jahrhundert erscheint – so der Papst aus Polen – das von Fatima „als eines der größten“. Johannes Paul II. hat „gewaltige Schritte unternommen, um in der Kirche die prophetische Botschaft von Fatima zu fördern“ (S. 301). Ireneusz Kamionka (Warschau) berichtet über „die große Fatima-Novene in Polen“; Rudolf Atzert (Fatima) gibt Einblicke in die „Pilgerseelsorge in Fatima“. Abschließend beschreibt Thomas Maria Rimmel (Geistlicher Assistent von K-TV) am Beispiel des christlichen Kultursenders K-TV, welche Rolle die Botschaft von Fatima im Medienapostolat spielt (S. 314-329).

        Mit dieser Publikation gelingt es den Autorinnen und Autoren bestens, die Botschaft von Fatima, ihre geschichtlichen Aspekte und ihre Bedeutung für die Zukunft des Glaubenslebens und der Glaubensverkündigung für einen breiten Leserkreis zu entfalten. Sie zeigen unmissverständlich, dass die Marienverehrung ins Zentrum des Glaubens gehört und dass die Botschaft der Gottesmutter mit der Botschaft des Evangeliums identisch ist und diese für die jeweilige Zeit aktualisiert.

        Bibliographische Angaben:
        Manfred Hauke (Hrsg.), Fatima – 100 Jahre danach. Geschichte, Botschaft, Relevanz, (Mariologische Studien, Band 25), 336 Seiten, kartoniert, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2017, ISBN: 978-3-7917-2882-7; 34,95 Euro.

         

        Buch "100 Jahre Botschaft von Fatima" erschienen

        Im Oktober 2017 ist im Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, im Auftrag des Institutum Marianum Regensburg folgendes Buch erschienen:

        Josef Kreiml / Sigmund Bonk (Herausgeber):
        100 Jahre Botschaft von Fatima
        Mitverantwortung für das Heil der anderen
        Mit einem Geleitwort von Bischof Rudolf Voderholzer

        Das Buch umfasst 275 Seiten (mit vielen Farbabbildungen) und ist zum Preis von 29,95 Euro in jeder Buchhandlung erhältlich.

        Link zum Band „100 Jahre Botschaft von Fatima“

         

        Buch "100 Jahre Patrona Bavariae" erschienen

        Im März 2017 ist im Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, im Auftrag des Institutum Marianum Regensburg folgendes Buch erschienen:

        Josef Kreiml / Veit Neumann (Herausgeber)
        100 Jahre Patrona Bavariae
        Marienverehrung in Bayern
        Mit einem Geleitwort von Bischof Rudolf Voderholzer

        Das Buch umfasst 360 Seiten und ist zum Preis von 29,95 Euro in jeder Buchhandlung erhältlich. Mit dieser Publikation (Band 1) wird die neue Reihe "Regensburger Marianische Beiträge", die im Auftrag des Institutum Marianum Regensburg von Prof. Dr. Josef Kreiml, Prof. Dr. Sigmund Bonk und Prof. Dr. Veit Neumann herausgegeben wird, eröffnet. In den folgenden Jahren sollen weitere Bände erscheinen.

        Link zum Band "100 Jahre Patrona Bavariae"

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